Blühende Westküste im Bio-Hotel Miramar in Tönning

Bis Ende Juni zeigt das Bio-Hotel Miramar in Tönning eine Fotoausstellung über die „blühende Westküste“. Wie der Titel verrät, steht Florales im Mittelpunkt und soll für eine angenehme Frühlingsstimmung sorgen. Die beiden Fotografen Katrin Schäfer und Eckhart Wittke haben beide schon in Einzelausstellungen im Bio-Hotel ausgestellt und ihre gemeinsame Leidenschaft für Blumenporträts hat sie nun zusammengeführt. Die Fotografien führen durch Gärten, Wiesen und Jahreszeiten und zeigen Blumen und Blüten, die alle hier an der Westküste zu finden sind.

Plakat, Ausstellung, Bio-Hotel Miramar
Katrin Schäfer, Mitglied im Husumer Fotoclub „Blende 13“, war schon immer – also auch im analogen Zeitalter – fotobegeistert. Seit einigen Jahren ist aus der Fotografie aber mehr als nur ein berufliches Handwerkszeug oder Hobby geworden und so versucht sie, ihre Leidenschaft immer mehr zu professionalisieren. Ihre Blumenporträts präsentieren sich mal in hauchzarten, mal in kräftigen Farben, fast immer allerdings sind sie aus einer ganz individuellen Perspektive fotografiert worden. Denn in ihren Aufnahmen konzentriert sich Schäfer darauf, ungewohnte Ausschnitte alltäglicher Motive zu finden, Details herauszustellen oder auch einmal andere Blickwinkel einzunehmen. Alle Motive sind sozusagen “Ansichtssachen” – zwar mit dem “objektiven” Medium der Kamera aufgenommen, aber durchaus von subjektivem, bisweilen rätselhaften, Charakter.
Dabei verwendet sie auch das Stilmittel der Mehrfachbelichtung, HDR oder setzt Strukturen ins Bild, die die Ausstrahlung der Motive unterstreichen .

AkeleiSchaefer
Der Dithmarscher Fotograf Eckhart Wittke bekennt sich ebenfalls als Liebhaber dieser Region. Die Fotografie, insbesondere hier an der Westküste Schleswigs-Holsteins, begeistert ihn schon seit vielen Jahren. Stets versucht er mit der Wahl seiner Motiven, seiner besonderen Beziehung zu diesem herben, aber dennoch liebenswürdigen Land Ausdruck zu verleihen.
Seine Bilder sind daher auch immer ein Stück weit Dokumentation, oder besser: die Bewahrung von Momenten und das Konservieren von Gefühlen, die diese Landschaft in ihm selbst auslöst: „Beim Fotografieren lasse ich meinen Empfindungen freien Lauf: Himmel, Wolken, Möwen, Marschen, Menschen, Strände dürfen ‚was mit mir machen’“, formuliert es Wittke selbst.
Seine Bilder haben immer auch einen Wiedererkennungswert; das liegt nicht unbedingt daran, dass er oft fotografierte, typische Motive aufgreift (die gibt es natürlich auch in seinem Werk), sondern vielmehr daran, dass es ihm gelingt, sozusagen nachhaltig die Stimmungen, die Unverwechselbarkeit der porträtierten Objekte einzufangen.
Für die Besucher der Ausstellung und des Hotels haben sich Schäfer und Wittke noch etwas Besonderes einfallen lassen. Die Bilder werden ohne Titel präsentiert, stattdessen sind die Betrachter aufgerufen, die Blumen selbst zu bestimmen und sich sozusagen interaktiv an der Ausstellung zu beteiligen. Und wer die meisten Motive erkennt, hat die Chance einen von 5 attraktiven Preise zu gewinnen, die das Bio-Hotel Miramar und die beiden Künstler gestiftet haben.

WittkeTraenendesHerz

 

Ausstellungsdauer: 26.4.2014 bis 30.6.2014

Öffnungszeiten: tägl. 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.
Bio-Hotel Miramar, Westerstr. 21, 25832 Tönning, Tel.: 04861-9090,
http://www.biohotel-miramar.de
info@biohotel-miramar.de

Frühlingsboten im Biohotel Miramar in Tönning

Fotoausstellung macht Lust auf den Frühling

Passend zu den Husumer Krokustagen startet das Biohotel Miramar in Tönning zum Saisonauftakt mit einer blumigen Fotoausstellung, in deren Mittelpunkt – lila – Krokusse und andere Frühblüher stehen. Ab dem 19. März sind die Blumenporträts von Katrin Schäfer zu sehen. Die Frühlingsboten präsentieren sich mal in hauchzarten, mal in kräftigen Farben, fast immer allerdings sind sie aus einer ganz individuellen Perspektive fotografiert worden.

Denn in ihren Aufnahmen konzentriert sich Schäfer darauf, ungewohnte Ausschnitte alltäglicher Motive zu finden oder auch einmal andere Blickwinkel einzunehmen. Alle Motive sind sozusagen “Ansichtssachen” – zwar mit dem “objektiven” Medium der Kamera aufgenommen, aber durchaus von subjektivem Charakter.

Dabei verwendet sie auch das Stilmittel der Mehrfachbelichtung, wobei hervorzuheben ist, dass diese Fotografien keine nachträglichen Bearbeitungen am PC sind, sondern direkt mit der Kamera erstellt werden.

Natur- und Landschaftsaufnahmen sowie Detail- bzw. Makroaufnahmen sind die Schwerpunkte von Schäfers fotografischer Arbeit. Sie ist Mitglied im Husumer Fotoclub „Blende 13“ und war schon immer – also auch im analogen Zeitalter – fotobegeistert. Seit einigen Jahren ist aus der Fotografie aber mehr als nur ein berufliches Handwerkszeug oder Hobby geworden und so versucht sie, ihre Leidenschaft immer mehr zu professionalisieren.

Mit ihrer ersten Einzelausstellung im Biohotel Miramar möchte sie beim Betrachter einfach nur die Lust auf den Frühling wecken und die heimischen Frühblüher ins Bild setzen. Dabei „untermalt“ ihre Ausstellung natürlich auch das anspruchsvolle Programm des einzigen Biohotels in Schleswig-Holstein, das sich mit seinen Angeboten z.B. aus den Bereichen Gesundheit und Wellness auch ganz im Trend der frühlingshaften Aufbruchstimmung bewegt.

In einem zweiten Ausstellungsabschnitt werden übrigens auch weiterhin Ausschnitte aus der historische Fotodokumentation über Sturmfluten an der nordfriesischen Küste zu sehen sein, um anlässlich des 50. Jahrestag an die Jahrhundertflut von 1962 und ihre verheerenden Auswirkungen zu erinnern.


Ausstellungsdauer: bis 30. April 2012

Öffnungszeiten: tägl. 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

Biohotel Miramar, Westerstr. 21, 25832 Tönning, Tel.: 04861-9090,

http://www.biohotel-miramar.de

info@biohotel-miramar.de

Der Fotoclub Blende 13 zeigt neue Arbeiten

Aus Fauna und Flora: Naturfotografie in der „Galerie im Weinkomptor“

Nach der erfolgreichen Fotoschau mit Husumer Schwarz-Weiß-Ansichten im Speicher Husum zeigt der Husumer Fotoclub „Blende 13“zum 10jährigen Jubiläum nun seine zweite Ausstellung in diesem Jahr, und zwar „Naturfotografie“ in der „Galerie im Weinkomptor“ (1.10.-13.01.2012).
Eine Gruppe Fotobegeisterter formierte sich im Jahr 2001 zum Fotoclub; man wollte die „Jagd“ nach dem perfekten Motiv sozusagen im „Rudel“ antreten, Anregungen sammeln und sich austauschen. Der Name „Blende 13“ wurde dabei noch unter dem Eindruck der analogen Fotografie geprägt, denn dort gibt es eine Blendenzahl von 13 nicht; dies wird erst im Zeitalter der Digitalfotografie möglich und bezeichnet heute den Blendenbereich, mit der die sog. Schärfentiefe beginnt.


Inzwischen hat sich ein fester Mitgliederstamm etabliert, der sich ein- oder mehrmals im Monat zum Erfahrungsaustausch oder zu gemeinsamen Foto-Exkursionen trifft. Die aktuell aktiven Mitglieder sind: Holger Hansen, Heinz Ihmann, Christian Jürgensen, Erika Maibaum, Helga Martens, Anna-Maria Rufin und Katrin Schäfer.
Seit 2003 findet jährlich mindestens eine Ausstellung statt, die meist unter einem bestimmten Motto steht; für die aktuelle Ausstellung, die bis Mitte Januar 2012 läuft, wurde das Thema „Naturfotografie“ gewählt und zeigt im monatlichen Wechsel verschiedene fotografische Interpretationen rund um die Motivvielfalt der Natur.


Im ersten Monat stehen die Fotografien unter der Überschrift „Florales“ und zeigen Blumen, Blüten und Pflanzen in ungewohnten Detailausschnitten und Perspektiven, eine Hommage an die Pflanzenvielfalt im Jahresverlauf. Im November wird dann auf die Rubrik „Fauna“ umgerüstet, ein quasi zeitloses Thema, das große und ganz kleine Tiere, also auch Insekten, in ihren unterschiedlichen Lebensräumen darstellt. Im letzten Ausstellungsabschnitt wird der Schwerpunkt auf „Landschaften und Natur“ liegen, eine ebenfalls spannende Auswahl, die trotz der individuellen Sichtweise der 7 Fotografen zeigt, wie harmonisch eine Gruppe agieren kann.
Was die „Blende 13“ von anderen Fotoclubs unterscheidet, ist, dass sie sich ausschließlich als Gruppe präsentiert: die Ausstellung wird als Ganzes verstanden, als eine Einheit; es geht nicht um die Befriedigung persönlicher Eitelkeiten, sondern um das Konzept. Darum werden die Fotos weder betitelt noch mit dem Namen des jeweiligen Fotografen versehen. Der Besucher soll das einzelne Bild stets im Kontext der gesamten Ausstellung betrachten und genießen können.

1.10.2011 bis 13.01.2012; Eröffnung: 1.10.2011, 16 Uhr.
Galerie im Weinkomptor
Gurlittstr. 22
25813 Husum
Tel.: 04841-83048
Öffnungszeiten: Do./Fr. 15-18 Uhr; Sa. 10-14 Uhr
http://www.fotoclub-blende13.de

Husum – mal in Schwarz und Weiß

Der Husumer Fotoclub „Blende 13“ formierte sich im Jahr 2001. Eine Gruppe Fotobegeisterter wollte ihrem Hobby gemeinsam nachgehen, die „Jagd“ nach dem perfekten Motiv sozusagen im „Rudel“ antreten. Der Name – „Blende 13“ wurde dabei noch unter dem Eindruck der analogen Fotografie geprägt, denn dort gibt es eine Blendenzahl von 13 nicht; dies wird erst im Zeitalter der Digitalfotografie möglich und bezeichnet heute den Blendenbereich, mit der die sog. Schärfentiefe beginnt.
Zum 10jährigen Jubiläum zeigt die Gruppe nun vom 11. Bis 21. Juli ihr 11. Ausstellung, und zwar, wie schon einige Male zuvor, erneut im „Speicher Husum“.

Inzwischen hat sich ein fester Mitgliederstamm etabliert, die sich nicht nur einmal im Monat im „Speicher Husum“ zum Erfahrungsaustausch, zur Bildkritik und zur Vorbereitung von Ausstellungen trifft, sondern auch gemeinsame Foto-Exkursionen und Ausflüge unternimmt.
Die aktuell aktiven Mitglieder sind: Holger Hansen, Heinz Ihmann, Christian Jürgensen, Erika Maibaum, Helga Martens, Anna-Maria Rufin und Katrin Schäfer.

Blende 13

Seit 2003 findet jährlich mindestens eine Ausstellung statt, die meist unter einem bestimmten Motto steht; für die aktuelle Ausstellung wurde das Thema „Husum mal in Schwarz-Weiß!“ gewählt und zeigt, wie der Titel verrät, ausschließlich Schwarz-Weiß-Fotografien.

Storm

Im digitalen Zeitalter wird die klassische s/w-Fotografie immer mehr vernachlässigt – zu Unrecht, denn sie erlaubt kontrastreiche Aufnahmen, die sich voll auf Motiv und Lichtverhältnisse konzentrieren, ohne durch Farbspiele abzulenken.
Husum, die „schwarz-weiße“ Stadt am Meer, stand im Mittelpunkt der Motivsuche. Die Ergebnisse zeigen sich vielschichtig: Altbekanntes, Vertrautes und typisch „Touristisches“ findet sich ebenso wie geheimnisvolle, rätselhafte Ecken, Luftaufnahmen, Storm in verschiedenen Ansichten, ungewohnte Perspektiven und Unscheinbares, das in der Detailsicht plötzlich überraschend wirkt. Selbst Ur-Husumer dürften von so manchem Foto überrascht sein.

Wasserturm

Was die „Blende 13“ von anderen Fotoclubs unterscheidet, ist, dass sie sich ausschließlich als Gruppe präsentiert: die Ausstellung wird als Ganzes verstanden, als eine Einheit; es geht nicht um die Befriedigung persönlicher Eitelkeiten, sondern um das Konzept. Darum werden die Fotos weder betitelt noch mit dem Namen des jeweiligen Fotografen versehen. Der Besucher soll das einzelne Bild stets im Kontext der gesamten Ausstellung betrachten und genießen können.

Speicher Husum e.V., Hafenstr. 17, 25813 Husum
11. Juli bis 21. Juli
Mo.-Fr.: 14-18 Uhr, Sa./So.: 12-18 Uhr
Eintritt frei.
http://www.fotoclub-blende13.de
http://www.speicher-husum.de

„Welterbe – Natur vom Feinsten“ im Biohotel Miramar

Prämierte Bilder vom Fotowettbewerb des

Foto-Festivals Nationalpark Wattenmeer 2011

Vom 29. April bis 1. Mai 2011 fand das vierte Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer mit Vorträgen, Workshops und einem Fotowettbewerb in der Stormstadt Husum statt.

Die besten Fotografien aus dem ausgeschriebenen Wettbewerb sowie dem Leica-Akademie-Workshop „Der junge Blick“ zeigt nun ab 11. Juni das Tönninger Biohotel Miramar. Die Ergebnisse dieses vielbeachteten Wettbewerbs und des Leica-Workshops können sich im wahrsten Sinn des Wortes sehen lassen.

Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist eines der letzten großen Wildnisgebiete in Europa und wurde 2009 zusammen mit dem Wattenmeer vor der  niedersächsischen und der niederländischen Küste in die UNESCO-Liste der Weltnaturerbestätte aufgenommen.

Aufgrund seiner einzigartigen Natur, die vom täglichen Spiel von Ebbe und Flut geformt ist, ist das Wattenmeer natürlich ein Eldorado für Fotofreunde. Das Festival lud deshalb auch in diesem Jahr wieder zu einem Fotowettbewerb ein, der thematisch passend das Weltnaturerbe Wattenmeer als Ausschreibungsmotto hatte.

Gesucht wurden die schönsten, stimmungsvollen und aussagekräftigsten Fotos, die die Einmaligkeit dieses Lebensraumes wiedergeben. Gefragt war dabei vor allem die individuelle Sichtweise auf das Weltnaturerbe. Die Teilnehmer sollten die Vielfältigkeit dieser Landschaft entdecken und deren Wildnis, Schönheit, Tier- und Pflanzenwelt mit all ihren verborgenen Details fotografisch festhalten.

Die vier Siegerbilder werden in der Ausstellung natürlich besonders gewürdigt. Den ersten Platz belegt Athanasios Iatropoulos (Husum) mit dem Bild „Der richtige Augenblick“. Auf Platz 2 landete „heaven can wait“ von Carmen Spitznagel aus Sandberg. Das Porträt eines jungen Säbelschnablers brachte Christof Wermter (Oberhausen) den 3. Platz; und mit einem Dünenbild schaffte es Ingo Lau aus Schleswig auf den vierten Platz. Insgesamt werden 14 außergewöhnlich gelungene und stimmungsvolle Aufnahmen gezeigt.

Athanasios Iatropoulos

1. Platz: Athanasios Iatropoulos

Carmen Spitznagel

2. Platz: Carmen Spitznagel

Parallel zum Festival fand auch der Fotoworkshop „Der junge Blick“, der in Zusammenarbeit mit der Leica-Akademie organisiert wurde, statt. Schüler dreier Schulen (Nordsee-Gymnasium-Büsum; Theodor Storm Schule, Husum; Hermann-Tast-Schule, Husum) nahmen daran teil. Auch hier wurden 13 bemerkenswerte – und den Aufnahmen der anderen Fotografen durchaus ebenbürtige – Arbeiten prämiert und ebenfalls in diese Ausstellung mit aufgenommen.

Anna Christin Busch

Anna Christin Busch (Nordseegymnasium Büsum): "Liebe in den ersten Sonnenstrahlen"

Die Ausstellung im Biohotel Miramar läuft bis 24. Juli; danach wird sie in der VHS Husum gezeigt und wandert ab 28.8. (bis 9.10.) nach Dithmarschen ins Haus des Kurgastes in Friedrichskoog und bereichert dort das Programm des „Kunstgriffs Dithmarschen“.

Die Siegerbilder können auch auf der Website http://www.foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de unter „Fotowettbewerb“ aufgerufen werden.

Ausstellungsdauer: 11.6. – 24.7.2011

Öffnungszeiten: tägl. 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

Biohotel Miramar, Westerstr. 21, 25832 Tönning, Tel.: 04861-9090

http://www.biohotel-miramar.de

Presseanfragen: Dr. Katrin Schäfer, info@k-a-t-i.de; 04841/939662

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Kurzporträt Biohotel Miramar:

Das Biohotel Miramar auf der Halbinsel Eiderstedt (Nordfriesland) liegt nur wenige Schritte vom historischen Tönninger Marktplatz und dem idyllischen Hafen entfernt. Das Gebäude, das eine lange Geschichte hat, wurde vor über 10 Jahren von Uwe Peters, der auch heute noch der Direktor ist, modernisiert und zu einem Hotel mit besonderem Flair ausgebaut, das norddeutsche Tradition mit einem beinahe mediterranen Ambiente verbindet. Im Jahr 2011 wird das Hotel außerdem zum ersten Bio-Hotel in Schleswig-Holstein umstrukturiert.

Das Biohotel ist behindertengerecht und bietet neben einer Reihe von Spezialarrangements für Einzelreisende oder Familien auch den optimalen Rahmen für Tagungen und Festveranstaltungen.

Das angeschlossene Bio-Restaurant „Alte Schule“ bietet saisonale und typisch regionale Gerichte sowie Menüs zu besonderen Festlichkeiten. Seit März 2011 ist das Restaurant mit dem Biosiegel zertifiziert. Es werden ausschließlich kontrolliert biologische Produkte verwendet und zudem auf regionale und saisonale Angebote geachtet.

Seit einigen Jahren fühlt sich das Biohotel Miramar auch der Förderung von Kunst und Kultur verpflichtet und präsentiert mehrmals im Jahr Ausstellungen regionaler und international bekannter Künstler.

Foto-Festival „Nationalpark Wattenmeer“ in Husum

Am 29. April 2011 startet das vierte Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer mit Vorträgen, Workshops, Ausstellungen und einer Fotomesse in der Stormstadt Husum.

Das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer ist eines der letzten großen Wildnisgebiete in Europa. Überwältigende Wolkenspiele, der ständige Wechsel des Landschaftsbildes durch Ebbe und Flut, das ungezähmte Meer mit seiner endlosen Weite und eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt machen diesen Nationalpark zu einem wahren Eldorado für Fotografen.

Martin Stock: Festivaltitelbild

 

Das Festival möchte daher unter dem Motto „Welterbe – Natur vom Feinsten“ die einzigartige Landschaftsvielfalt des Weltnaturerbes und anderer Schutzgebiete dieser Erde mit eindrucksvollen (Bild-)Vorträgen und herausragenden Ausstellungen dokumentieren.

Am Freitagabend wird das Festival im Kino-Center Husum eröffnet mit einem Vortrag über die Bilder der 69 besten Naturfotografen Europas, die im Auftrag von „Wild Wonders of Europe“ 48 Länder bereisten und die Schönheit des europäischen Naturerbes in einmaligen Bildern festhielten. Florian Möllers, einer der drei Initiatoren des Projektes, entführt die Zuschauer dabei in die beeindruckende Welt der letzten Wildnisgebiete Europas.

Die Blockveranstaltung am Samstag im Rittersaal (Schloss vor Husum) zeigt mit drei Bildvorträgen die Lebensräume anderer Nationalparks. Manfred und Gisela Delpho, zwei renommierte Naturfotografen,  dokumentieren beispielsweise den Nationalpark Kellerwald-Edersee, der zusammen mit anderen Buchenwald-Nationalparks einen Antrag auf Aufnahme in die Welterbeliste gestellt hat. Zu einer Reise in die Dolomiten, die im letzten Jahr zusammen mit dem Wattenmeer Weltnaturerbe geworden sind, lädt der italienische Fotograf Alfred Eradi ein, der Mitglied der italienischen Naturfotogruppe Strix ist. Sandra Bartocha, Fotografin aus dem benachbarten Mecklenburg-Vorpommern, zeigt ihre kreative Sichtweise auf die Natur unter dem Motto „Atelier Natur“. Der musikalisch hinterlegte Bildvortrag bezaubert mit kleinen, abstrahierten Ausschnitten der Wirklichkeit.

Sandra Bartocha

Das Husumer Foto-Festival bietet aber wie schon in den Vorjahren auch die Möglichkeit, sich selbst fotografisch weiterzubilden. International und national bekannte Fotografen und Referenten vermitteln in ihren Workshops Grundkenntnisse der Fotografie, bieten Anregung und Raum für eigene Bildgestaltung. So lernen zum Beispiel die Teilnehmer unter Anleitung des Naturfotografen Markus Botzek unscheinbare Details an Strand und Wegesrand zu entdecken und ins Bild zu setzen. Mit dem Tier und Naturfotografen Florian Möllers, der auch Bildreportagen für die Zeitschrift GEO liefert, bekommt man ein Gespür dafür vermittelt, wie man auch bewegte Objekte wie Vogelschwärme im Wattenmeer ästhetisch überzeugend fotografiert. Hubertus Küppers vermittelt in seinen Workshops hingegen Grundkenntnisse der Digitalfotografie und der Bildbearbeitung („Adobe Lightroom“) und leitet die Teilnehmer zum bewussten Wahrnehmen und Sehen an – die Grundlage jeder Art von Fotografie. Einzelne Plätze bei diesen Workshops sind noch frei.

Florian Möllers

Die Workshops und Vorträge werden ergänzt durch eine fachkundige Fotomesse im Schloss vor Husum und im NABU-Naturzentrum im Katinger Watt, in denen namhafte Hersteller Neuigkeiten aus den Bereichen Fern- und Sportoptik, Digiscopie und Fototechnik präsentieren.

Zwei qualitativ und kulturell hochwertige Ausstellungen im Husumer NordseeMuseum und im Schloss vor Husum runden das Programm ab. Zu sehen sind die Siegerbilder des internationalen Foto-Wettbewerbs „Glanzlichter 2009“ sowie die außergewöhnlichen Ergebnisse der Ausschreibung „Europäischer Naturfotograf 2009“, die besonders durch ihre Authentizität bestechen, die verdeutlicht, wie behutsam und sensibel wir mit unserem Erbe, nämlich den unberührten Naturflächen auf unserem Planeten, umgehen sollten.

Manfred & Gisela Delpho

Am 30. April findet die Siegerehrung des ausgeschriebenen Fotowettbewerbs und des Fotoworkshops „Junge Blicke“, der in Zusammenarbeit mit der Leica-Akademie organisiert wurde, statt.

Die prämierten Bilder der Wettbewerbe werden vom 11. Juni bis 24. Juli im Biohotel Miramar in Tönning und vom 27.8. bis 9.10. im Haus des Kurgastes in Friedrichskoog in einer eigens konzipierten Ausstellung gezeigt.

Die Festivalorganisatoren: (v.l.) Hans-Peter Schweger, Dr. Günter Klatt, Dr. Martin Stock

Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer 29.April – 1. Mai 2011.

http://www.foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de .

Weitere Informationen:

Volkshochschule Husum e.V.; Theodor-Storm-Straße 2; 25813 Husum; Tel.: 04841 8359-0; Fax: 04841 8359-59; foto-festival@vhs-husum.de;

http://www.foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de

Pressekontakt:

Dr. Katrin Schäfer; presse@foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de; Tel.: 04841-939662

Fotowettbewerb Nationalpark Wattenmeer – nur noch bis 31.3.!

Welterbe – Natur vom Feinsten

Am 29. April 2011 startet das vierte Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer mit Vorträgen, Workshops und einem Fotowettbewerb in der Stormstadt Husum.

Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist eines der letzten großen Wildnisgebiete in Europa und wurde 2009 zusammen mit dem Wattenmeer vor der  niedersächsischen und der niederländischen Küste in die UNESCO-Liste der Weltnaturerbestätte aufgenommen.

Aufgrund seiner einzigartigen Natur, die vom täglichen Spiel von Ebbe und Flut geformt ist, ist das Wattenmeer natürlich ein Eldorado für Fotofreunde. Das Festival lädt deshalb auch in diesem Jahr wieder zu einem Fotowettbewerb ein, der thematisch passend das Weltnaturerbe Wattenmeer als Ausschreibungsmotto hat.

Gesucht werden die schönsten, stimmungsvollen und aussagekräftigsten Fotos, die die Einmaligkeit dieses Lebensraumes wiedergeben. Dabei kommt es vor allem auf die individuelle Sichtweise dieses Weltnaturerbes an. Die Teilnehmer sollen die Vielfältigkeit dieser Landschaft entdecken und deren Wildnis, Schönheit, Tier- und Pflanzenwelt mit all ihren verborgenen Details fotografisch festhalten.

Copyright: Martin Stock

Den Gewinnern winken interessante Sachpreise wie ein Warengutschein im Wert von 500,- € von AC-Foto, ein Fotoflug über das Wattenmeer, ein Fotoseminar mit dem GEO-Fotografen Heinz Teufel sowie ein Wochenende auf der Insel Pellworm. Die prämierten Bilder des Wettbewerbes werden vom 11. Juni bis 24. Juli im Biohotel Miramar in Tönning und vom 27.8. bis 9.10. im Haus des Kurgastes in Friedrichskoog in einer eigenen Ausstellung präsentiert. Die Teilnahme ist selbstverständlich gebührenfrei. Einsendeschluss ist der 31. März 2011. Informationen und Teilnahmeunterlagen einfach hier unter „Fotowettbewerb“ downloaden: http://www.foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de

Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer 29.April – 1. Mai 2011

 

Weitere Informationen:

Volkshochschule Husum e.V.; Theodor-Storm-Straße 2; 25813 Husum; Tel.: 04841 8359-0; Fax: 04841 8359-59; foto-festival@vhs-husum.de;

http://www.foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de

 

Kurzinformation über die Hintergründe des Festivals:

Das Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer wurde 2005 in Zusammenarbeit von der Volkshochschule Husum e.V. und der Nationalparkverwaltung Wattenmeer, Tönning, ins Leben gerufen. Dr. Günter Klatt  (Volkshochschule Husum) und Dr. Martin Stock (Nationalparkverwaltung Wattenmeer, Schleswig-Holstein) waren Initiatoren der ersten Stunde. Sie haben das Festival 2005 anlässlich des 20-jährlichen Bestehens des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ins Leben gerufen. Seitdem findet es alle zwei Jahre in Husum statt. Mit vielfältigen Vorträgen wollen die Veranstalter des Festivals  auf  die letzten Wildnisgebiete vor der Haustür aufmerksam machen und den Besuchern die Natur der Welterbegebiete, Nationalparke, Biosphärenreservate und anderer Großschutzgebiete vor Augen führen. Und dies ist gelungen. Viele Naturbegeisterte Besucher sowie Naturfotografen haben die letzten drei Festivals besucht und waren begeistern von der Vielzahl der Angebote, die von Ausstellungen, Vorträgen, Workshops bis hin zu einer Fotomesse reichten.

Landluft – Erzählende Fotografie von Michael Ruff im Biohotel Miramar

Den Auftakt zur diesjährigen Ausstellungssaison im Tönninger Biohotel Miramar macht der Fotograf Michael Ruff (* 1961) aus dem Kreis Steinburg. Er ist seit 1994 als freier Bildjournalist (u.a. beim sh:z) tätig, zeigt seine fotografischen Arbeiten aber bereits seit 1985 in Ausstellungen. Das lässt schon ahnen, dass seine Fotoaufnahmen gleichzeitig den dokumentarischen Charakter aus seiner Arbeit als Bildjournalist betonen als auch der künstlerischen Sichtweise Rechnung tragen.

Michael Ruff

Michael Ruff

Unter dem Titel „Landluft“ präsentiert Michael Ruff seine erzählende Fotografie. Impressionen aus Land und Landwirtschaft, aus Marsch und Geest der Westküste fassen die verschiedenen Seiten einer Landschaft ein, die zu Unrecht als rein provinziell verschrien ist. Seine Arbeiten belegen: auch das Ländliche hat seinen eigenen Reiz.

Plakat

In seinen Fotografien spiegeln sich alle Facetten von Ruffs Arbeit wider: der Fotojournalismus und seine speziellen Lieblingsthemen Mensch und Landschaft.

Gerne wählt er ungewöhnliche Bildausschnitte und verändert beispielsweise ganz bewusst die Größenverhältnisse; Motiv und Betrachter begeben sich damit auch in ein neues Verhältnis zueinander.

Getreideprüfung

Immer wird man gezwungen über die Begrifflichkeiten Objektivität und Subjektivität zu reflektieren, gilt doch gerade der Fotojournalismus als angeblich objektives Medium, um die Wirklichkeit abzubilden. Doch wie Michael Ruff selbst darlegt, ist nichts so subjektiv wie die Fotografie. Denn wer durch die Kamera blickt, tut dies mit stets individuellem Blick. Er interpretiert die Realität durch das Bild – und eine weitere Interpretation gesellt sich durch die Sichtweise des Betrachters hinzu.

Fotografie muss subjektiv sein, um erfolgreich zu sein; denn nur dann kann sie beim Betrachter ein „Aha-Erlebnis“ auslösen.

Kohltage 2010

„Meine eigene subjektive Fotografie ist die Suche nach der fremden Welt in der vertrauten. Ein Spiel mit Formen und Farben, das Loslösen der Bildelemente von ihrem alltäglichen Dasein“, formuliert es der Fotograf Ruff selbst.

Die ausgewählten Bilder dieser Ausstellung mit ihren ländlichen, regionalen Motiven harmonieren außerdem mit der aktuellen Umstrukturierung des Hotels Miramar zum ersten Bio-Hotel in Schleswig-Holstein. Das angeschlossene Restaurant Windrose mit seinem neuen Küchenchef schlägt ebenfalls den neuen Bio-Weg ein und verwendet ausschließlich regionale, saisonale Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau.

Winterdämmerung

Ausstellungsdauer: 13. März bis 29. April

„Michael Ruff: Landluft.“

Eröffnung: 13.3.2011, 11.30 Uhr

Öffnungszeiten: tägl. 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

Biohotel Miramar, Westerstr. 21, 25832 Tönning, Tel.: 04861-9090.

http://www.biohotel-miramar.de http://www.ruffografie.de

Presseanfragen: Dr. Katrin Schäfer, info@k-a-t-i.de; 04841/939662

Einführung: Dr. Katrin Schäfer

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Das Biohotel Miramar auf der Halbinsel Eiderstedt (Nordfriesland) liegt nur wenige Schritte vom historischen Tönninger Marktplatz und dem idyllischen Hafen entfernt. Das Gebäude, das eine lange Geschichte hat, wurde vor über 10 Jahren von Uwe Peters, der auch heute noch der Direktor ist, modernisiert und zu einem Hotel mit besonderem Flair ausgebaut, das norddeutsche Tradition mit einem beinahe mediterranen Ambiente verbindet. Im Jahr 2011 wird das Hotel außerdem zum ersten Bio-Hotel in Schleswig-Holstein umstrukturiert.

Das Biohotel ist behindertengerecht und bietet neben einer Reihe von Spezialarrangements für Einzelreisende oder Familien auch den optimalen Rahmen für Tagungen und Festveranstaltungen.

Das angeschlossene Restaurant Windrose bietet saisonale und typisch regionale Gerichte sowie Menüs zu besonderen Festlichkeiten. Seit März 2011 ist das Restaurant außerdem mit dem Biosiegel zertifiziert. Es werden ausschließlich kontrolliert biologische Produkte verwendet und zudem auf regionale und saisonale Angebote geachtet.

Seit einigen Jahren fühlt sich das Biohotel Miramar auch der Förderung von Kunst und Kultur verpflichtet und präsentiert mehrmals im Jahr Ausstellungen regionaler und international bekannter Künstler.

 

Fotowettbewerb Nationalpark Wattenmeer

Welterbe – Natur vom Feinsten

Foto-Festival „Nationalpark Wattenmeer“ und Fotowettbewerb in Husum

Festival-Titelbild, Copyright: Martin Stock

Am 29. April 2011 startet das vierte Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer mit Vorträgen, Workshops und einem Fotowettbewerb in der Stormstadt Husum.

Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist eines der letzten großen Wildnisgebiete in Europa. Im Juni 2009 ist es zusammen mit dem Wattenmeer vor der  niedersächsischen und der niederländischen Küste in die UNESCO-Liste der Weltnaturerbestätte aufgenommen worden.

Ein Highlight des Festivals wird auch wieder der Fotowettbewerb sein, der natürlich thematisch passend das Weltnaturerbe Wattenmeer als Ausschreibungsmotto hat.

Das Wattenmeer ist Weltnaturerbe – Grund genug, auch zum 4. Foto Festival Nationalpark Wattenmeer einen Fotowettbewerb auszuschreiben: Wir suchen die schönsten, stimmungsvollen und aussagekräftigsten Fotos, die die Einmaligkeit dieses Lebensraumes wiedergeben. Präsentieren Sie Ihre Sichtweise auf dieses Weltnaturerbe. Wir sind gespannt auf Bilder, die die Wildnis, die Schönheit, die Tier- und Pflanzenwelt und die verborgenen Details der Natur zeigen.

Den Gewinnern winken interessante Sachpreise wie ein Warengutschein im Wert von 500,- € von AC-Foto, ein Fotoflug über das Wattenmeer, ein Fotoseminar mit dem GEO-Fotografen Heinz Teufel sowie ein Wochenende auf der Insel Pellworm. Die prämierten Bilder des Wettbewerbes werden in einer eigenen Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Teilnahme ist gebührenfrei. Einsendeschluss ist der 31. März 2011. Informationen und Teilnahmeunterlagen einfach hier unter „Fotowettbewerb“ downloaden: http://www.foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de

oder direkt: Bewerbungsunterlagen Fotowettbewerb 2011

 

Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer in HusumFoto-Festival „NationalparkWattenmeer“ und Fotowettbewerb in Husum

Welterbe – Natur vom Feinsten

Am 29. April 2011 startet das vierte Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer mit Vorträgen, Workshops und einem Fotowettbewerb in der Stormstadt Husum.

Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist eines der letzten großen Wildnisgebiete in Europa. Im Juni 2009 ist es zusammen mit dem Wattenmeer vor der  niedersächsischen und der niederländischen Küste in die UNESCO-Liste der Weltnaturerbestätte aufgenommen worden.

Das Festival möchte daher unter dem Motto „Welterbe – Natur vom Feinsten“ die einzigartige Landschaftsvielfalt des Weltnaturerbes und anderer Schutzgebiete dieser Erde mit eindrucksvollen (Bild-)Vorträgen und herausragenden Ausstellungen dokumentieren.

Copyright: Martin Stock

 

Das Husumer Foto-Festival bietet aber wie schon in den Vorjahren auch die Möglichkeit, sich selbst fotografisch weiterzubilden. International und national bekannte Fotografen und Referenten vermitteln in ihren Workshops Grundkenntnisse der Fotografie, bieten Anregung und Raum für eigene Bildgestaltung. So lernen zum Beispiel die Teilnehmer, unscheinbare Details an Strand und Wegesrand zu entdecken und ins Bild setzen oder bekommen ein Gespür dafür vermittelt, wie man auch bewegte Objekte wie Vogelschwärme im Wattenmeer ästhetisch überzeugend fotografiert.

Copyright: Florian Möllers

 

Die Workshops und Vorträge werden ergänzt durch fachkundige Fotomessen im Schloss vor Husum und im NABU-Naturzentrum im Katinger Watt, in denen namhafte Hersteller Neuigkeiten aus den Bereichen Fernoptik, Digiscopie und Fototechnik präsentieren.

Zwei qualitativ und kulturell hochwertige Ausstellungen im Husumer NordseeMuseum runden das Programm ab. Zu sehen sind die Siegerbilder des internationalen Foto-Wettbewerbs „Glanzlichter 2009“ sowie die außergewöhnlichen Ergebnisse der Ausschreibung „Europäischer Naturfotograf 2010“, die besonders durch ihre Authentizität bestechen, die verdeutlicht, wie behutsam und sensibel wir mit unserem Erbe, nämlich den unberührten Naturflächen auf unserem Planeten, umgehen sollten.

Copyright: Heinz Teufel

 

Ein weiteres Highlight des Festivals wird auch wieder der Fotowettbewerb sein, der natürlich thematisch passend das Weltnaturerbe Wattenmeer als Ausschreibungsmotto hat.

Gesucht werden die schönsten, stimmungsvollen und aussagekräftigsten Fotos, die die Einmaligkeit dieses Lebensraumes wiedergeben. Gefragt sind individuelle Sichtweisen, Bilder also, die die Wildnis, die Schönheit, die Tier- und Pflanzenwelt und die verborgenen Details dieses einzigartigen Naturraums Wattenmeer fotografisch umsetzen.

Den Gewinnern winken interessante Sachpreise wie ein Warengutschein im Wert von 500,- € von AC-Foto, ein Fotoflug über das Wattenmeer, ein Fotoseminar mit dem GEO-Fotografen Heinz Teufel sowie ein Wochenende auf der Insel Pellworm. Den prämierten Bildern des Wettbewerbes wird im Sommer 2011 eine eigene Ausstellung gewidmet.

Die Teilnahme ist natürlich gebührenfrei. Der Einsendeschluss ist der 31. März 2011. Ausschreibungsbedingungen und Teilnahmeunterlagen sind auf der Festivalwebsite, auf der auch das ausführliche Programm zu finden ist, abzurufen: http://www.foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de .

 

Weitere Informationen:

Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer 29.April – 1. Mai 2011

Volkshochschule Husum e.V.; Theodor-Storm-Straße 2; 25813 Husum; Tel.: 04841 8359-0; Fax: 04841 8359-59; foto-festival@vhs-husum.de;

http://www.foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de

Pressekontakt:

Dr. Katrin Schäfer; presse@foto-festival-nationalpark-wattenmeer.de; Tel.: 04841-939662

Das Programm können Sie hier als PDF-Datei herunterladen:6_Fotofestival_2011_Flyer_75dpi

Die genauen Ausschreibungsbedingungen für den Wettbewerb finden Sie hier: Fotowettbewerb_2011